Über Martina

Willkommen

 

Im Herbst 1965 in Niedersachsen geboren kam ich als Kind in das Rhein- Main- Gebiet.

 

Dort lebe ich seit vielen Jahren in einem kleinen Ort im Taunus;
zum zweiten Mal verheiratet in einer Patchworkfamilie.

 

 

Nachdem ich ursprünglich viele Jahre als Bauingenieurin beschäftigt war begann ich mich 1997 beruflich umzuorientieren:

    • 1997 – 2000 Ausbildung zur klientenzentrierten Kunsttherapeutin nach Carl C. Rogers beim akp – Ausbildungsinstitut in Frankfurt am Main.
    • 2004 – 2006 Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie
    • 2006 Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung – ausschließlich auf dem Gebiet der Psychotherapie erteilt von dem Gesundheitsamt des Rheingau Taunus Kreises in Bad Schwalbach.
    • 2008 Weiterbildung klientenzentrierten Gesprächstherapie (nach Carl C. Rogers) beim Kinder- und Jugendtelefon im Rahmen der Ausbildung als telefonische Seelsorgerin in Wiesbaden.
    • 2009 – 2012 als telefonische Seelsorgerin ehrenamtlich am Kinder- und Jugendtelefon in Wiesbaden tätig
    • 2011 Ausbildung zur Rückführungstherapeutin bei Jan Eric Sigdell
    • 2012 Eröffnung einer Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz in Niedernhausen/ Ts.
    • 2012 Ausbildung zur Clearingleiterin bei Maria Priska Gmünder
    • 2012 Ausbildung zur Meditations- und Entspannungslehrerein bei fitmedi in Offenbach.
    • 2015 Weiterbildung im Bereich Kunsttherapie mit autistischen Kindern und Jugendlichen.

 

2012 eröffnete ich meine Praxis für Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz in Niedernhausen/ Ts. – vorerst nebenberuflich.
Im Sommer 2013 hängte ich meinen Hauptberuf als Bauingenieurin an den Nagel und machte mich als Therapeutin selbstständig.

Das sorgte im Familien und Bekanntenkreis für Verwunderung und Verstimmung- gab ich doch eine rentensichere Anstellung im öffentlichen Dienst auf. Ehrlich gesagt beschlich auch mich zu Beginn das diffuse Gefühl von Unsicherheit und Zweifel. Bin ich doch aufgewachsen in einer Gesellschaft für die ein sicheres Einkommen und ein fester Job einer der Hauptpfeiler in ihrem Leben sind.

Doch heute weiß ich: Dieser Schritt war der absolut Richtige!

Ich liebe meine Arbeit als Therapeutin und gehe in meiner Tätigkeit auf. Für mich persönlich folge ich nun meiner wahren Berufung.

Danke an meine Seele, dass ihr Ruf so laut wurde, so dass ich ihn nicht mehr länger überhören konnte und
Danke für die Möglichkeit, dass ich diesem Ruf folgen kann.

In meinem Leben hatte ich viele Herausforderungen zu bestehen. Irgendwann begriff ich all die damit verbundenen Probleme und Sorgen nicht mehr als „schweres Schicksal“, sondern als einzigartige Chance der Weiterentwicklung zu sehen.
Meine Seele hat sich genau diese Leben mit all seinen Facetten ausgesucht. Sie folgt einem größeren Plan, den auch ich nicht immer überschauen kann. Es gilt sich der inneren Kraft und Stärke bewusst zu werden und dem tiefen Vertrauen, dass alles was geschieht genauso richtig für mich ist und mutig den nächsten Schritt zu gehen.
Das geht auch bei mir nicht ohne Auf und Ab – ohne Schmerz, Tränen und manchmal auch Selbstmitleid.

Jedoch je mehr ich meiner Seele die Möglichkeit gebe durch mich zu leben, umso freier und glücklicher fühle ich mich.

Dabei gilt es meine Lebensthemen bewusst anzugehen, die Resonanz im menschlichen Miteinander wahrzunehmen und in mir selbst zu lösen.

Bei all diesen Prozessen, die jeder Mensch in seiner ganz individuellen Persönlichkeitsentwicklung zu durchlaufen hat, begleite ich meine Klienten. Dabei gilt der wichtigste Aspekt meiner Arbeit der Möglichkeit wieder den Kontakt zur Seele herzustellen.

Durch meine sensitive Veranlagung ist es mir möglich mit der Seele meiner Klienten zu kommunizieren. In dieser Kommunikation erhalte ich Anhaltspunkte darüber welche Lebensthemen oder -ereignisse, ob in diesem oder früheren Leben, mit aktuellen „Problemen“ zusammenhängen und bereit sind in den Heilungsprozess zu gehen.
Für diese Arbeit gibt es kaum Grenzen. Ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener, Mann oder Frau, egal welcher Nationalität oder Religion unsere Seele möchte gehört werden. Sie wünscht sich, dass der Mensch in die Eigenverantwortung geht. Dass er erkennt, es gibt keine „Schuld“ weder in meinem Gegenüber noch in mir und – ich bin einmalig & ich werde geliebt.

Ich wünsche mir für uns Alle, dass möglichst viel Menschen „erwachen“ und dem Ruf ihres Innersten- ihrer Seele- folgen:

Für ein besseres Miteinander.
                             Für mehr Liebe und Frieden auf der Welt.

Denn:        

Wie kannst Du auf Frieden in der Welt hoffen- wenn in Dir der Kampf tobt?

 

.                                                       Ich freue mich darauf auch Sie bei Ihrer „Ent“ wicklung begleiten zu dürfen!

.                                                                                                                                                                        Martina Haunert